Systemische Betriebliche Gesundheitsförderung

Gesundes Unternehmen - leistungsfähige Organisation


Die wispo Gesundheit unterstützt Unternehmen mit ihren Präventionsangeboten im Rahmen der Systemischen Betrieblichen Gesundheitsförderung dabei die psychische Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu verbessern.

Es wird sowohl auf den Aufbau und die Umsetzung von gesundheitsförderlichen Strukturen gesetzt, als auch auf verhaltensbezogene Maßnahmen.

Ziel ist es, mit einem ganzheitlichen Vorgehen das gesundheitliche Wohlbefinden der Mitarbeitenden und der Führungskräfte zu stärken und zu erhöhen.

Der systemtheoretische Ansatz fließt dabei in die Methodik und Didaktik der Umsetzung der Maßnahmen ein. Es ist ein lösungs- und ressourcenorientiertes Konzept, welches die Nutzer befähigen soll, die psychische Gesundheit zu fördern und psychischen Belastungen erfolgreich zu begegnen. 

Konzept: Systemische Betriebliche Gesundheitsförderung 


Die wispo Gesundheit bietet unterschiedliche Präventionsangebote an, die in Form von aufeinander aufbauenden Modulen beschrieben werden. Es handelt sich dabei um Workshops und Seminare zur Förderung der psychischen Gesundheit im Unternehmen.

Modul 1: "Gefährungsbeurteilung psychischer Belastungen" eignet sich aufgrund der Analyse wunderbar als Einstieg für die weiteren Module.  Mit Blick auf die Säulen des BGM findet sich die Gefährungsbeurteilung im Bereich des Gesundheits- und Arbeitsschutzes wieder.

Weitere Module aus dem Portfolio der wispo Gesundheit können nach Bedarf ergänzt werden.

Alle Module sind nach dem Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes ausgerichtet und können daher von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst werden. Um die Wirksamkeit der Angebote sicherzustellen ist ebenfalls die Evaluation zur Qualitätssicherung sichergestellt.

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Systemische

Betriebliche

Gesundheitsförderung

ist ein gutes Investment

Wenn die Führungslinie in Unternehmen erkannt hat, wie wichtig - gerade auch in der Zukunft - das Thema psychische Gesundheit ist, dann ist schon viel gewonnen. Systemische Betriebliche Gesundheitsförderung einzusetzen, mit welchem Modul auch immer, bedeutet zuerst einmal eine personelle, zeitliche und finanzielle Investition. Jedoch rechnet sich diese. Laut einer Studie von Keller und Price (2011) waren Unternehmen, die nicht nur auf Leistung, sondern auch auf die Gesundheit ihrer Beschäftigten achteten, doppelt so erfolgreich, wie Betriebe, die den Fokus nur auf die Leistung legten. (Struhs-Wehr, 2017)

Die Unternehmen, die sich dieser Aufgabe annehmen, werden einen Kulturwandel zu mehr Achtsamkeit und Wertschätzung erleben. Getragen durch die Führungskräfte und die Mitarbeitenden wird die kollektive Intelligenz zur Förderung des betrieblichen Sozial- und Humanvermögens mobilisiert. (Badura in Faller, 2012)

Die systemische Haltung, die die Beschäftigten durch die Experten kennenlernen, bestärkt diesen Wandel. Weg von krankmachenden Strukturen hin zu gesundheitsförderlicher Arbeitsorganisation. Für die Mitarbeitenden, für die Führungskräfte und letztlich für das gesamte Unternehmen.

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Besonderheiten des systemischen Ansatzes


Dass der systemische Ansatz wirksam ist, wurde 2018 durch den gemeinsamen Bundesausschuss bestätigt.

Die „Systemische Therapie“ hat es geschafft, als erstes Verfahren eine Anerkennung mittels wissenschaftlicher Wirksamkeitsprüfung zu erhalten. Die Systemische Haltung, die angewandten Methoden und die Vorgehensweisen ähneln denen aus dem Coaching und der Organisationsentwicklung, welche hier für die Entwicklung der Präventionsangebote maßgeblich eine Rolle gespielt haben. Die systemische Sichtweise gepaart mit dem salutogenetischen Modell bieten eine wirksame Grundlage, um präventiv und konstruktiv agieren zu können. Die gesundheitsförderlichen Potenziale der Erwerbsarbeit können zum Beispiel durch gezielte systemische Frageinterventionen hervorgehoben werden und tragen zu einer Stärkung der beruflichen gesundheitlichen Ressourcen bei. Systemisch wirksam agierend sollen die Beschäftigten durch die Maßnahmen motiviert und in ihrer Leistungsbereitschaft gestärkt werden. Nicht zuletzt wird dadurch seitens der Mitarbeitenden eine höhere Anbindung an den jeweiligen Betrieb hergestellt und das wiederum führt zu einem gesunden und erfolgreichen Unternehmen.