Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen


Seit 2013 sind Arbeitgeber laut dem Arbeitsschutzgesetz (§ 5 ArbSchG, Ziffer 6) verpflichtet nicht nur eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, sondern auch die psychische Belastung im Unternehmen in den Blick zu nehmen.

Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (GbpB) identifizieren Sie die organisatorischen Schwachstellen und Belastungsquellen im Unternehmen.

wispo Gesundheit unterstützt Sie bei der betrieblichen Prävention von psychischen Fehlbelastungen und berät Sie bei Organisation und Durchführung der GbpB. Unser Vorgehen und die eingesetzten Methoden bilden einen Konsens zwischen den unterschiedlichen betrieblichen Gruppen und leisten damit auch einen Beitrag zu einer gesunden Unternehmenskultur. 

Der Prozess der GBpB verläuft in sieben Schritten:

Aus festgestellten Gefährdungen ergeben sich leistbare und effiziente Maßnahmen, welche für einen erfolgreichen Prozess sowie die Akzeptanz und Unterstützung durch die Unternehmensleitung notwendig sind.

Methode

Für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Vorgehensweise. Die wispo Gesundheit bietet Ihnen daher als beteiligungsorientierte Methode Workshops in Ihrem Betrieb an. Mitarbeiterbefragungen sowie Beobachtungsinterviews können hierbei ebenfalls eingesetzt werden.
Grundsätzlich ist es sinnvoll, Beschäftigte und Führungskräfte aktiv miteinzubinden und den Prozess gestaltungsorientiert auszurichten.

Unser Service


Wir übernehmen für Sie den kompletten Prozess von Vorbereitung – Durchführung – Dokumentation, sowie Planung und Umsetzung erforderlicher Maßnahmen:

  • rechtssicher und transparent
  • kosteneffizient
  • individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten

Dabei berücksichtigen wir in bewährter systemischer Weise mögliche Wechselwirkungen und Verstärkereffekte.
So lassen sich Problempunkte meist auf einfache Weise beheben.

Die Gefährdungsbeurteilung eignet sich hervorragend, um einen Überblick über die gesundheitsförderlichen oder gesundheitsbeeinträchtigenden Faktoren in den jeweiligen Unternehmen zu bekommen. Innerhalb dieses Prozesses können Bedarfe ermittelt werden, die mit weiteren Angeboten gedeckt werden.

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung bietet daher einen guten Einstieg in die Systemische Betriebliche Gesundheitsförderung.




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